PRESSEMITTEILUNG
BERLIN, 04.11.2026
#BERLINISTKULTUR-STELLUNGNAHME: KULTUR FEHLT IN DER PRIORITäTENLISTE – UND DAS IST KEINE LAPPALIE
Eigentlich waren sich doch alle gerade eine Koalition Verhandelnde in ihren Wahlprogrammen einig. Kürzungen rückgängig machen, Kulturfördergesetz einführen, Stadtentwicklungsplan Kultur angehen, Mindesthonorare und soziale Absicherung für Kulturschaffende, Institutionen wie die ZLB absichern, Musikschullehrkräfte festanstellen, Freie Szene und ihre Räume stärken.
Im Wahlprogramm der Linken wurde es finanzpolitisch sogar ganz konkret: 2,5-3 % vom Landeshaushalt– also wirklich mehr Geld für die Kultur in Einzelplan 8.
Die Signale, die seit der Aufnahme der Sondierungsgespräche aus den Kreisen der Verhandler*innen nach außen gelangen, scheinen jedoch – bezogen auf die kulturpolitischen Wahlversprechen – eher einer partiellen Amnesie zu entspringen als entschlossener Tatkraft:
* Keine eigene Kapitelüberschrift und wenig Fakten im Sondierungspapier für Kultur,
* Arbeitsgruppe 14 (die letzte) für einen Strauß an Aufgaben: Kultur & Medien & Europa & Metropolregion & gesellschaftlicher Zusammenhalt
* und ein Parteitagsbeschluss der prozentual führenden Linken mit 25 Schwerpunkten für die Koalitionsverhandlungen – kein einziger davon mit Kulturbezug.
WIR FORDERN DIE FüR EINE KOALITION VERHANDELNDEN AUF KLARZUSTELLEN, DASS SIE DIE WAHLVERSPRECHEN AN DIE BERLINER KULTURLANDSCHAFT EINHALTEN WERDEN UND WEISEN AUF FOLGENDES KLARSTELLUNGSPOTENZIAL HIN:
DAS SONDIERUNGSPAPIER lobt Berlins Kulturlandschaft in den höchsten Tönen: „weltweit einmalig“, sie ziehe Menschen aus aller Welt an, schaffe Arbeit, sei „für das Funktionieren der Gesellschaft unerlässlich“ und „heute wichtiger denn je: als Ort gelebter Demokratie, der Bildung und der Erinnerung“. Dem steht gegenüber, was verabredet wurde, anderes fehlt:
* „Arbeitsraumprogramm erhalten, Erweiterung nur prüfen“: Die Nachfrage nach Ateliers und Proberäumen wächst, der letzte Nachtragshaushalt hat die Mittel halbiert. „Prüfen“ ist die Formel, mit der eine Kürzung fortgeschrieben wird, ohne dass sie so heißen muss.
* „ZLB-Verhandlungen fortführen“: Beim Bibliotheksstandort Alexanderplatz gab es bereits eine klare politische Entscheidung. Verhandlungen „fortsetzen“ heißt: weiter offen.
* „Kulturfördergesetz über Dialog, Transparenz und Planungssicherheit“– richtig, aber Papier, solange es kein Finanzvolumen gibt.
DIE LINKE hat in diesem Wahlkampf ein eindrucksvolles Kulturprogramm vorgelegt: drei Prozent des Landeshaushalts, verbindliche Honorarrichtlinien und Mindeststandards, Tarifverträge in allen Kultureinrichtungen, Festanstellung aller Honorarkräfte an Musikschulen, 6.000 neue Arbeitsräume zur Kostenmiete, mehrjährige Förderung statt jährlicher Ungewissheit für die Freie Szene, Ausweitung von Literaturstipendien, ein Landesprogramm für Clubkultur, ein Landes-KulturPass mit 100 Euro jährlich und ein 3-Euro-Ticket in allen öffentlichen Häusern, ein verbindliches Kulturfördergesetz und Barrierefreiheit für Publikum und Beschäftigte zugleich.
Diese vorbildliche Vielfalt findet sich in den am 31.10. verabschiedeten Landesparteitagsbeschlüssen nicht mehr wieder. In den 25 priorisierten Punkten kommt Kultur nicht vor.
Auch SPD UND GRüNE haben sich nach bisherigem Kenntnisstand noch nicht mit entsprechenden Beschlüssen zu ihrem weiteren kulturpolitischen Vorgehen geäußert; umso wichtiger ist ein klares und verbindliches Bekenntnis aller drei Parteien zur Berliner Kultur.
FAZIT
Wer Berlins Kultur als „weltweit einmalig“ beschreibt und dann – wie schon die Vorgängerkoalition – versäumt, die Finanzierung zu garantieren, hat ihre Stärke beschrieben und ihre Grundlage preisgegeben. KULTUR IN BERLIN HAT BUNDESWEITE UND INTERNATIONALE STRAHLKRAFT. DIESE VERANTWORTUNG MUSS IM KOALITIONSVERTRAG KONKRET GEFASST UND MIT FINANZMITTELN UNTERLEGT WERDEN. ES BRAUCHT EIN KLARES UND VERBINDLICHES BEKENNTNIS ALLER DREI PARTEIEN ZUR BERLINER KULTUR.
Philipp Harpain, Anna Jacobi
Sprecher*in #BerlinIstKultur
Website: https://www.berlinistkultur.de/
#BerlinIstKultur ist eine Arbeitsgruppe der Berliner Kulturkonferenz e.V.
#BERLINISTKULTUR ist das Aktionsbündnis gegen die Kürzungen im Kulturetat der Stadt Berlin. Wir vernetzen und informieren unter der gleichnamigen Kampagne Berliner Kultureinrichtungen, Verbände sowie Solo-Künstler*innen und adressieren die Bedeutung der Kultur für die Stadt Berlin an die Politik. WAS BERLINS KULTUR BRAUCHT, IST IN DER GEMEINSAMEN ERKLäRUNG DER KULTURTäTIGEN[1] VOR DER WAHL BENANNT. Mehr als 700 Einrichtungen, Verbände, sonstige Strukturen haben diese Erklärung unterzeichnet und bilden ein bisher noch nicht dagewesenes Bündnis in der Berliner Kultur.
Literaturstadt Berlin #8
Im Jahr 2002 stellte die literaturWERKstatt berlin, das heutige Haus für Poesie, unter dem Titel »Die neuen Leute« eine Generation von Dichter:innen vor, deren Namen damals vielfach noch unbekannt waren. Alle von ihnen prägen inzwischen die deutschsprachige Gegenwartsliteratur auf unterschiedliche Weise, viele zugleich als Autor:innen, Veranstalter:innen, Kurator:innen oder Expert:innen für kulturelle Bildung.
Fast ein Vierteljahrhundert später fragt die Berliner Literaturkonferenz: Wie geht es den »neuen Leuten« heute? Welche Räume und Bedingungen finden junge Schreibende, Lesende und Kuratierende vor? Wie finden sie ins Lesen, ins Schreiben oder ins Organisieren? Wo können sie arbeiten, sich erproben, auswählen und mitentscheiden? Und welche Rollen übernehmen Schulen, Literaturinstitutionen, Wettbewerbe, Medien und Kulturpolitik? Darüber sprechen die Autorin und organisatorische Projektleiterin des Open Mike (2023-2025) I. V. Nuss, Eli Makuth aus der Jugendlesegruppe Die LesArtigen, Lektorin, Redakteurin und Literaturvermittlerin Katharina Holzmann und Louis Krüger, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Sprecher für Schulpolitik und Kulturelle Jugendbildung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19. WP).
Das Gespräch eröffnet zugleich das Open-Mike-Wochenende: Im Anschluss finden um 19.00 Uhr die Debütlesungen mit Miedya Mahmod und Patrick Holzapfel statt, am 14. November folgt der Wettbewerb (Jury: Daniel Falb, Martina Hefter, Ruth Klinkenberg, Sasha Marianna Salzmann) mit Preisverleihung.
Moderation: Anne-Dore Krohn und Katja Weber, radio3
Einführung für die BLK: Katharina Schultens, Haus für Poesie
Podiumsdiskussion:
Katharina Holzmann, Lektorin, Redakteurin und Literaturvermittlerin Louis Krüger, Sprecher für Schulpolitik und Kulturelle Jugendbildung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (AGH 19. WP)
I. V. Nuss, Autorin, Projektleiterin des Open Mike (2023-2025)
Eli Makuth, Mitglied in der Jugendlesegruppe Die LesArtigen, Jury zum DJLP
Kulturpolitisches Resümee: Annette Wostrak, LesArt, BLK, Co-Sprecherin
Sendetermin: 21. November um 16.03 Uhr auf Radio 3
Eine Veranstaltung der Berliner Literaturkonferenz in Kooperation mit RBB Radio 3. Sendetermin: 21. November 2026 um 16:03 Uhr auf radio3.
Nflb-Sommerfest am 26. September
Es ist wieder soweit, das Sommerfest des Nflb steht vor der Tür! Wir laden Euch alle ganz herzlich ein, am 26. September 2026 ab 15 Uhr mit uns im Silent Rixdorf zu feiern. Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!

Folgendes Programm erwartet Euch:
NFLB-Sommerfest – Line-Up 2026
1. Leseblock ab 15:30 Uhr – Moderation: Katy Derbyshire
· Kevin Junk (Parabolis Virtualis, Gedichte + kurze Verlagsvorstellung, Querverlag)
· Überraschungsgast Querverlag
· Millay Hyatt (Wie viele Tage muss ich gehen – Zu Gast in unbekannter Nachbarschaft; Essay, Friedenauer Presse)
· Coco Putz (Babes 3000, Roman, Frohmann-Verlag)
· Kim Sono (Gedichte)
2. Leseblock ab 17:30 Uhr – Moderation: René Koch
· Sven Pfizenmaier (Ödnis, literarischer Essay + kurze Verlagsvorstellung: Kopf und Kragen Verlag)
· Anne-Sophie Balzer (Die Gletscher schmelzen, während wir uns verlieben, literarisches Sachbuch, Au^au Verlag)
· Ralph Hammerthaler (Brief)
· Sarah Trentzsch (Alpensegler, Roman, Jaron Verlag)
· Khayyam Namazov (Novelle)
3. Leseblock ab 19:30 Uhr – Moderation: Katy Derbyshire
· Andrea Scrima (Ein Blick in den Spiegel, Essay, Literaturverlag Droschl)
· Kerstin Campbell (In den Wolken schwimmen, Roman, + kurze Verlagsvorstellung: Aviva Verlag)
· Lela Chilingarishvili (Gedichte)
· Hanno Harzbecker (Oberharz, Roman)
· Ioana Cristina Casapu (Berliner Tagebuch, Essays, Klak Verlag)
Pressemitteilung zum Nflb-Sommerfest, 09.09.2026
NFLB-Sommerfest 2026: Treffpunkt für Berlins freie Literaturszene und alle Literaturinteressierten
Das Netzwerk freie Literaturszene Berlin e. V. (NFLB) lädt am 26. September zum Sommerfest in den Garten von Silent Rixdorf in Berlin-Neukölln. Von 15 bis 22 Uhr kommen dort Auto:rinnen, Übersetzer:innen, unabhängige Verlage, Literaturveranstalter:innen und weitere Akteur:innen der freien Literaturszene zu Lesungen, Gesprächen und Begegnungen zusammen. Das Sommerfest ist offen für alle Literaturinteressierten – unabhängig davon, ob sie selbst Teil der freien Literaturszene sind. Im Mittelpunkt stehen drei Leseblöcke um 15:30 Uhr, 17:30 Uhr und 19:30 Uhr, in denen insgesamt 15 Autor*innen kurze Beiträge von etwa fünf bis zehn Minuten präsentieren. Das Programm umfasst Lyrik, Prosa, Sachbücher, Übersetzungen und experimentelle literarische Formen.
Mit dabei sind u. a. Anne-Sophie Balzer mit Die Gletscher schmelzen, während wir uns verlieben (Aufbau Verlag), Millay Hyatt mit Wie viele Tage muss ich gehen (Friedenauer Presse), Sarah Trentzsch mit Alpensegler (Jaron Verlag), Sven Pfizenmaier mit Ödnis (Kopf & Kragen Verlag), Kevin Junk mit Parabolis Virtualis (Querverlag), Coco Putz mit Babes 3000 (Frohmann Verlag) und Kerstin Campbell mit In den Wolken schwimmen (AvivA Verlag).
Eine Besonderheit ist das Kopfhörerformat: Die Lesungen werden im gesamten Garten über Headsets übertragen. Besucher:innen können sich dadurch frei auf dem Gelände bewegen, im Grünen verweilen oder im Bühnenbereich Platz nehmen und den Lesungen folgen. Essen und kalte Getränke werden vor Ort zu fairen Preisen angeboten.
Auch in diesem Jahr gilt: Der Eintritt ist ein Buch nach Wahl für die Tauschbörse. Für die Ausleihe der Kopfhörer wird ein Fotoausweis als Pfand benötigt.
Über das NFLB: Das Netzwerk freie Literaturszene Berlin e. V. wurde 2013 gegründet und vertritt die Interessen der freien Berliner Literaturszene gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Im Netzwerk engagieren sich u. a. Autor:innen, Übersetzer:innen, freie Literaturveranstalter:innen, Independent-Verleger:innen und Literaturvermittler:innen. Das NFLB setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen, Sichtbarkeit und eine vielfältige literarische Infrastruktur in Berlin ein.
Pressekontakt: Katy Derbyshire, sommerfest@nflb.de, 0173 6108519
Beratungen vom Raumbüro Freie Szene
Das Raumbüro Freie Szene bietet Beratungen zum Thema Arbeitsräume an. Wenn ihr interessiert seid, könnt ihr euch hier einen Beratungstermin buchen.
STAMMTISCH
Unser nächster Stammtisch ist für den 23. Juni um 19.30 im Biergarten Jockel in Kreuzberg reserviert. Wir freuen uns darauf, bekannte Gesichter wiederzusehen und neue Menschen kennenzulernen. Alle Interessierten sind sehr herzlich willkommen, einfach an einem Termin vorbeizuschauen und uns bei einem Getränk kennenzulernen!
PRESSEMITTEILUNG: Dit is hier immer noch Berlin – Literaturdebatte jetzt im Stream & Radio
(v.l.n.r.) Anne-Dore Krohn (Mod.), Peer Mock-Stümer, Sonia Longolius, Jan Brandt, Birgit Möhring und Natascha Freundel (Mod.). Foto: Thomas Ernst / rbb
Am 19. November 2025 wurde im Ausweichquartier des Literaturhaus Berlin in Moabit über die Wohn- und Arbeitssituation von Schriftsteller:innen diskutiert. Auf dem Podium saßen der Autor Jan Brandt, Sonja Longolius (Co-Leiterin Li-Be), Peer Mock-Stümer (Ausschussvorsitzender für Kultur, Engagement und Demokratieförderung, CDU) sowie Birgit Möhring (Geschäftsführerin der Berliner Immobilienmanagement GmbH). Organisiert wurde die Veranstaltung von der Berliner Literaturkonferenz (BLK) in Kooperation mit radio3.
Jan Brandt schilderte die Realität vieler Autor:innen auf dem Wohnungsmarkt: »Man lädt mich manchmal zur Wohnungsbesichtigung ein, um mal einen Schriftsteller kennenzulernen. Vermieten würde man aber nicht – ich habe ja kein regelmäßiges Einkommen.« Für Brandt gilt: »Die beste Kulturförderung war immer: niedrige Mieten.« Heute ziehen Autor:innen weg – und zwar aus Zwang.
Sonja Longolius betonte die mittelbaren Folgen der Haushaltskürzungen in der Hauptstadt: »Die Streichungen sind massiv. Weniger Programm in den Literaturhäusern heißt auch weniger Arbeit für Autor:innen – es besteht die Gefahr eines echten Brain Drains.«
Mit dem Ruf »Dit is hier immer noch Berlin!« fasste Janika Gelinek (Co-Leiterin Li-Be), die Forderung zusammen: »Nicht okay ist es, wenn diese Stadt das verschnarcht und verschleudert, was sie ausmacht: Ein Literatur- und Kulturangebot, für das sie in der ganzen Welt bewundert wird oder bewundert worden ist.«
Für ein pointiertes Intermezzo sorgte Slam-Poet J. Samson Völk: »Stand-up Comedy ist einfacher geworden. Leute lachen, wenn man “Kulturhaushalt” sagt.«
Der vollständige Mitschnitt ist jetzt online verfügbar. Zudem sendet radio3 den Abend am Samstag, den 22. November, um 16 Uhr.
Selbstverständlich stehen BLK-Sprecherin Annette Wostrack und Sprecher Alexander Graeff gerne für Interviewanfragen über die Situation für Schriftsteller:innen in Berlin zur Verfügung.
Pressekontakte:
Dr. Annette Wostrak, Sprecherin Berliner Literaturkonferenz
Tel.: 01577 3857057
E-Mail: wostrak@lesart.org
Dr. Alexander Graeff, Sprecher Berliner Literaturkonferenz
Tel: 0178 6807418
E-Mail: ag@brotfabrik-berlin.de
PRESSEMITTEILUNG: Berliner Literaturkonferenz und Landesmusikrat
(v.l.n.r. unten) Franziska Stoff, Sarah Wedl-Wilson, Jayrôme Robinet; (oben) Michael Knoch, Bernadett Kis, Björn Kasan. Foto: Archiv
Am 10. November wurden im Berliner Abgeordnetenhaus zwei Bände mit einer Auswahl von rund 10.000 Postkarten der Aktion »Deine Stimme für Musik« und »Deine Stimme für Literatur« überreicht. Vertreter:innen des Landesmusikrats Berlin sowie der Berliner Literaturkonferenz trafen sich dafür mit Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson, stellvertretend für den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner.
Jayrôme Robinet, Vorstandsmitglied des Netzwerks Freie Literaturszene Berlin, sagte: »Die Idee des Landesmusikrats fanden wir von der Berliner Literaturkonferenz großartig. Postkarten wie “In einer Lesung in der Brotfabrik habe ich meine große Liebe kennengelernt und jetzt kriegen wir Kinder” machen spürbar, wie Literatur über das Gedruckte hinausgeht und Menschen verbindet. Eine angemessene Literaturförderung ist nicht nur Kulturförderung, sondern zugleich Gesellschaftspolitik.« MEHR
STAMMTISCH
Unser nächster Stammtisch ist für den 11. Dezember um 19.30 in der Prater Gaststätte (drin in der Wärme!) reserviert. Wir freuen uns darauf, bekannte Gesichter wiederzusehen und neue Menschen kennenzulernen. Alle Interessierten sind sehr herzlich willkommen, einfach an einem Termin vorbeizuschauen und uns bei einem Getränk kennenzulernen!



